Zucht und Welpen
Der C- Wurf
Bilder vom 22.10.2005:
Fotos 6 Wochen nach der Geburt:
die Welpen üben "Jagen":
Fotos 5 Wochen nach der Geburt:
| Charlie Brown: |
Capuccine: |
Cimy: |
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| Choclate: |
Cookie: |
Cleopatra: |
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Fotos vom 11.9.2005:


Ein Foto vom 4.9.2005:

Ein Foto direkt nach der Geburt:

Wir haben die Namen für unsere Hunde ausgewählt, und vom Zuchtbuchamt die Zuchtbuchnummern erhalten.
Eltern: Travis Legacy Gold x Moosjäger`s Gundi, beide Eltern Optigen A1 untersucht
Wurftag: 04. September 2005
| ZB-Nummer: |
Geschlecht: |
Farbe: |
Name: |
| 0886/05 |
Rüde |
rot |
Charlie Brown aus dem Regental |
| 0887/05 |
Hündin |
black / tan |
Cappucine aus dem Regental |
| 0888/05 |
Hündin |
rot |
Choclate golden Girl aus dem Regental |
| 0889/05 |
Hündin |
rot |
Cimy aus dem Regental |
| 0890/05 |
Hündin |
schwarz |
Cleopatra aus dem Regental |
| 0891/05 |
Hündin |
rot |
Cookie aus dem Regental |
Auch diesmal habe ich mich entschlossen, einen Deckrüden aus der Standardzucht zu nehmen. Die Erfolge auf den jagdlichen Prüfungen mit den Welpen aus A und B Wurf haben mich in meinem Vorhaben bestätigt.
Besonders der B-Wurf war ein voller Erfolg. Absolut ruhige, ausgeglichene Hunde mit sicherem Spurlaut, starkem Willen zum Stöbern, sehr passionert. Festes, glattes, leicht zu pflegendes Haar, gute Größe und Substanz.
Ich bin diesmal 1100km in die Schweiz zum Decken gefahren. Dort steht ein junger Rüde, der meiner Meinung nach das Zeug dazu hat, in den nächsten Jahren einer der erfolgreichsten Spaniels Europas zu werden. Ich danke Frau Theres Lang, dass sie mir die Möglichkeit für eine Verpaarung gegeben hat.
Vater der Welpen ist der rote Rüde "Travis Legacy Gold":
Unser B-Wurf
Bon-Scott aus dem Regental
Bruce-Springsteen aus dem Regental
Brian-Adams aus dem Regental
Black-Beauty aus dem Regental
Bombastic-Lady aus dem Regental
Fotos des B-Wurfes von Ende Mai:
Hier ein paar Fotos unseres B-Wurfes vom Tag der Geburt bis zum 10. Mai 2004
08.04.04 Wir erwarten Welpen!
Nachdem uns Gundi die letzten beiden Deckakte keinen Erfolg brachten, wollte ich dieses Mal einen anderen Rüden verwenden. Die Suche gestaltete sich schwierig, den der Rüde sollte folgende Voraussetzungen erfüllen:
Reine Einfarbigkeit, vorzüglicher Formwert, HD frei, Augenuntersuchung A, obere Größengrenze, gut durchgezüchtete Linie und natürlich Spurlaut. Die Wahl fiel dann auf den roten Rüden
"A charming Chap vom Schloß Hellenstein".
Chap ist nicht jagdlich geprüft, weil seine Besitzer keine Jäger sind. Allerdings wurde er 2003 auf dem Spurlautübungstag des Jagdspaniel-Klub`s vorgestellt, wo er seinen Spurlaut bewiesen hat. Ich selbst war dabei, und habe mich davon überzeugt. Der Rüde würde meiner Meinung nach die Anlagenprüfung jederzeit bestehen.
Ich hoffe, daß sich Jäger finden, die sich trauen, einen Welpen aus nicht rein jagdlicher Verpaarung zu erwerben.
In den letzten sechs Generationen vorher war immer der Spurlaut vorhanden.
Ich bin absolut davon überzeugt, daß wir diesen Weg in der Zucht gehen müssen, weil unsere jagdlichen Linien sonst viel zu eng verwandt werden. Das rein jagdliche Zuchtpotential in unserem Klub ist schon lange ausgereizt.
Gundi wurde am 29.02.04, und am 02.03.04 von Chap gedeckt. Ich habe jetzt gute vier Wochen abgewartet und bin mir sehr sicher, daß sie trächtig ist. Die Welpen werden um den 02.05.04 erwartet. Wir erhoffen uns die Farbschläge schwarz, rot, und schwarz mit loh. Interessenten für einen Junghund können sich jederzeit bei mir melden.
Von Anfang an war für mich klar, dass ich mit meiner Hündin züchten wollte. Schon alleine deshalb, weil mir immer gesagt wurde, dies sei gesundheitlich besser für den Hund.
Nun gibt es bei der Spanielzucht zwei Gruppen. Die ersten sind die Standardzüchter, die nur Begleithunde für Familien und Ausstellungen züchten. Zum anderen die jagdlichen Züchter, für die die jagdliche Veranlagung an erster Stelle, leider oft vor Gesundheit und Wesen steht. Es war immer klar, dass ich Jagdhunde züchten wollte, allerdings nicht um jeden Preis. Für mich ist beides wichtig, die Veranlagung und der Formwert. Denn nur ein anatomisch einwandfreier und gesunder Hund kann im Jagdbetrieb Höchstleistungen bringen.
Nachdem Gundi aus einer reinen jagdlichen Linie stammte, suchte ich einen passenden Deckrüden. Dies war aber gar nicht so einfach, denn die jagdliche Zuchtbasis ist sehr eng, und irgendwie waren alle irgendwann miteinander verwandt. Die wenigen, die von der Ahnentafel her passten, haben mir optisch wieder nicht entsprochen. Denn Gundi hat einige formwertliche Mängel, und ich wollte mich mit der Nachzucht ja verbessern. Also entschied ich mich für den Rüden "Ivanhoe vom Schloßberg" von Margret Scriba.
Dieser stammte zwar aus der Standardzucht, hatte aber schon die Anlagenprüfungen und die VPS mit Erfolg bestanden. Mittlerweile hat er sogar die GP mit einem 2., und die Siegerprüfung ebenfalls mit dem 2. Preis bestanden, und hat alle Zweifler Lügen gestraft. Er ist für mich einer der unterschätztesten Hunde im Klub.
Ich beobachte ihn mittlerweile das dritte Jagdjahr, und er hat sich hervorragend entwickelt.
Also wurde am 29.Juli 2001 gedeckt, am Geburtstag unserer Tochter Maxi. Am 26.09.01 war es dann soweit, sechs Cockerbabies erblickten das Licht der Welt, und allesamt Hündinnen. Es waren 2 schwarze, 1 schwarz m. loh und drei rote. Leider hatte eine der Mädels wie sich später herausstellte eine eitrige Gehirnhautentzündung, aber der restliche Wurf entwickelte sich prächtig.
Die Nachzucht hat sich zum Teil schon auf Anlagenprüfungen präsentiert:
Almy aus dem Regental, Führer Pascal Schneller
07.09.02 Anlagenprüfung Schweiz, I. Preis mit 157 Punkten
28.09.02 Anlagenprüfung Biberach, IIc Preis mit 111 Punkten
Anny aus dem Regental, Führerin Edwige Kumschier
21.09.02, Anlagenprüfung Oettingen, I. Preis mit 127 Punkten
Ich gratuliere den erfolgreichen Gespannen !
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